Heute musste ich daran denken, wie oft Veränderung nicht am Wollen scheitert, sondern viel früher.
Viele Klientinnen und Klienten wollen etwas verändern. Sie wollen raus aus der Angst, raus aus alten Mustern, raus aus diesem Gefühl, immer wieder an derselben Stelle hängenzubleiben.
Und trotzdem scheitern manche schon an einem sehr stillen Punkt: Sie wollen es zwar – aber tief in ihrem Inneren glauben sie nicht wirklich daran, dass es für sie möglich ist.
Nicht bewusst. Eher leise. Fast unsichtbar. Aber spürbar.
Dann höre ich Sätze wie: „Bei anderen vielleicht.“ Oder: „Ich wünsche es mir, aber ich glaube nicht, dass ich wirklich so jemand sein kann.“
Und genau da wird Coaching interessant. Denn an diesem Punkt reicht es oft nicht, nur logisch zu erklären, dass Veränderung möglich ist. Wenn das innere System längst beschlossen hat, dass es sowieso nicht klappt, kommt man mit Vernunft allein nicht besonders weit.
Viele Klientinnen und Klienten wollen etwas verändern. Sie wollen raus aus der Angst, raus aus alten Mustern, raus aus diesem Gefühl, immer wieder an derselben Stelle hängenzubleiben.
Und trotzdem scheitern manche schon an einem sehr stillen Punkt: Sie wollen es zwar – aber tief in ihrem Inneren glauben sie nicht wirklich daran, dass es für sie möglich ist.
Nicht bewusst. Eher leise. Fast unsichtbar. Aber spürbar.
Dann höre ich Sätze wie: „Bei anderen vielleicht.“ Oder: „Ich wünsche es mir, aber ich glaube nicht, dass ich wirklich so jemand sein kann.“
Und genau da wird Coaching interessant. Denn an diesem Punkt reicht es oft nicht, nur logisch zu erklären, dass Veränderung möglich ist. Wenn das innere System längst beschlossen hat, dass es sowieso nicht klappt, kommt man mit Vernunft allein nicht besonders weit.
Manchmal beginnt Veränderung erst in dem Moment, in dem jemand sich innerlich zum ersten Mal erlaubt, dass es vielleicht doch anders werden könnte.
Und manchmal muss ich dann etwas tiefer in die Trickkiste greifen. Nicht manipulativ. Eher klug. Ein bisschen um die innere Festung herum.
Manchmal arbeite ich direkter. Manchmal mit Bildern. Manchmal mit einer Frage, die das gewohnte Denken kurz aushebelt. Und manchmal auch paradox.
Nicht, weil ich Spielchen mag. Sondern weil manche inneren Überzeugungen so fest sitzen, dass sie sich nicht frontal überzeugen lassen. Dann hilft es, die starre Logik kurz zu irritieren, damit wieder Bewegung entstehen kann.
Ich glaube, genau das ist oft der erste echte Wendepunkt: nicht sofort die große Veränderung, sondern ein kleiner Riss in der alten Gewissheit, dass es sowieso nicht geht.
Manchmal arbeite ich direkter. Manchmal mit Bildern. Manchmal mit einer Frage, die das gewohnte Denken kurz aushebelt. Und manchmal auch paradox.
Nicht, weil ich Spielchen mag. Sondern weil manche inneren Überzeugungen so fest sitzen, dass sie sich nicht frontal überzeugen lassen. Dann hilft es, die starre Logik kurz zu irritieren, damit wieder Bewegung entstehen kann.
Ich glaube, genau das ist oft der erste echte Wendepunkt: nicht sofort die große Veränderung, sondern ein kleiner Riss in der alten Gewissheit, dass es sowieso nicht geht.
Frage für heute
Wo wünschst du dir Veränderung – glaubst aber innerlich noch nicht wirklich, dass sie für dich möglich ist?
Vielleicht beginnt genau dort die eigentliche Arbeit.
Lass mir gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken da.
— Caro

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