Heute musste ich daran denken, wie unterschiedlich Menschen mit Angst umgehen – und wie unterschiedlich auch das sein darf, was ihnen wirklich hilft.
Manche Klientinnen und Klienten brauchen konkrete Tools. Etwas Greifbares. Einen Anker, an dem sie sich innerlich festhalten können. Eine Atemtechnik. Eine kleine Übung, die dem System signalisiert: Du bist nicht ausgeliefert. Du kannst etwas tun.
Und ich finde: Das ist völlig in Ordnung.
Alles, was dem inneren System in diesem Moment Sicherheit gibt, kann dazu beitragen, dass die Stressreaktion nachlässt. Nicht immer, weil damit schon alles gelöst wäre. Aber oft, weil überhaupt erst etwas ruhiger wird.
Manche Klientinnen und Klienten brauchen konkrete Tools. Etwas Greifbares. Einen Anker, an dem sie sich innerlich festhalten können. Eine Atemtechnik. Eine kleine Übung, die dem System signalisiert: Du bist nicht ausgeliefert. Du kannst etwas tun.
Und ich finde: Das ist völlig in Ordnung.
Alles, was dem inneren System in diesem Moment Sicherheit gibt, kann dazu beitragen, dass die Stressreaktion nachlässt. Nicht immer, weil damit schon alles gelöst wäre. Aber oft, weil überhaupt erst etwas ruhiger wird.
Manchmal beginnt Entlastung nicht mit Tiefe, sondern mit dem Gefühl: Ich habe etwas, das mir in diesem Moment hilft.
Ich glaube ohnehin nicht an dieses Entweder-oder. Die Arbeit am Auflösen der tieferen Muster kann hilfreich sein. Tools können hilfreich sein. Und oft ist gerade die Kombination aus beidem am
sinnvollsten.
Es gibt Menschen, die möchten verstehen, auflösen, tiefer gehen. Und es gibt Menschen, die brauchen erst einmal Halt. Erst einmal etwas, das ihnen Sicherheit gibt. Beides hat seinen Platz.
Und genau das gehört für mich dazu: Wenn jemand denkt, „diese blöde Atemübung bringt mir gar nichts“, dann ist auch das okay. Nicht jede Methode passt zu jedem Menschen. Coaching muss nicht darin bestehen, jemanden von einer Technik zu überzeugen. Manchmal besteht es eher darin, gemeinsam herauszufinden, was dem eigenen System tatsächlich guttut.
Es gibt Menschen, die möchten verstehen, auflösen, tiefer gehen. Und es gibt Menschen, die brauchen erst einmal Halt. Erst einmal etwas, das ihnen Sicherheit gibt. Beides hat seinen Platz.
Und genau das gehört für mich dazu: Wenn jemand denkt, „diese blöde Atemübung bringt mir gar nichts“, dann ist auch das okay. Nicht jede Methode passt zu jedem Menschen. Coaching muss nicht darin bestehen, jemanden von einer Technik zu überzeugen. Manchmal besteht es eher darin, gemeinsam herauszufinden, was dem eigenen System tatsächlich guttut.
Frage für heute
Was tut dir gut?
Vielleicht beginnt Veränderung manchmal genau dort: nicht mit der perfekten Methode, sondern mit etwas, das sich für dich wirklich stimmig und sicher anfühlt.
Mich würde sehr interessieren, was es bei dir ist. Teilst du es in den Kommentaren?
Mich würde sehr interessieren, was es bei dir ist. Teilst du es in den Kommentaren?
— Caro

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